Mittwoch, Oktober 11, 2006

Ich brauche keine Millionen…
oder doch? Nachdem ich mir nun seit einer Woche den Kopf zermartere, wie ich die 37 Millionen Euro auf den Kopp hauen würde (gestern in der Kneipe aufwendige Rechnungen durchgeführt und wütend über die ungerechte Steuer-Politik gegen Großverdiener hergezogen), überlege ich nun, was ich mit 120 Millionen Euro anstellen würde.

Und was ich dafür tun würde. Immer eine Gazprom-Mütze tragen? Mein Blog in Gazprom-Blog umbenennen? Gar ein Gazprom-Tattoo auf die Brust?

Und es wäre beim nächsten Kneipenbesuch zu erörtern: Ist der Gazprom-Deal meines Lieblingsvereins politisch zu verteidigen gegen die ganzen Kritiker an dem „Global Player“ und „multinationalen Konzern“ oder zu verurteilen, weil Putin-Mafia? Oder sagen wir: Einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul? Oder trinken wir einfach einen fair gehandelten SchalkeKaffee drauf und sind dann quitt?

Eins steht fest, Günther Jauch mit seiner Arme-Leute-Show interessiert mich grade nicht die Bohne…

1 Comments:

At 3:00 nachm., Blogger Ivo Bozic said...

uiuiuiuiui... naja, wir haben möllemann überlebt, wir werden auch putin überleben... glück auf!

http://www.spiegel.de/sport/fussball/0,1518,442614,00.html

 

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