Dienstag, Mai 15, 2007

Ströbele im Burgerkrieg
Man mag ja gar nicht mit so was wie „Antiamerikanismus“, „verkürzte Kapitalismuskritik“, „Kleinunternehmerlobbyismus“ kommen, denn schnell läuft man Gefahr, von irgendwelchen Leuchten beschuldigt zu werden, Kreuzberg bombardieren zu wollen. Und man kann das alles Hans-Christian Ströbele auch nicht vorwerfen. Denn er hat ganz andere Gründe gegen eine McDonald’s-Filiale im Kreuzberger Wrangel-Kiez.

Genau genommen folgende:

1. „dicke Mäcs“, also Burger, seien ungesund
2. er ist besorgt um den „Ruf der Restaurantkette“
3. es gibt Dinge, die sind „sinnvoller“ als McDonald’s
4. er persönlich braucht kein McDonald’s, weil er Vegetarier ist
5. er glaubt offenbar allen Ernstes, McDonald’s Deutschland beziehe sein Rindfleisch von „gerodeten Urwaldböden“

Lieber HC-Ströbele, bevor Du so einen unglaublichen Unsinn, so einen durch und durch idiotischen Bullshit absonderst und Dich vor allen Leuten total zum Vollhorst machst, sag uns doch einfach ehrlich, was Dich wirklich stört! Na, komm schon! Musst Dich doch nicht schämen. Hey, sag doch was...

Aber ICH sage es nicht, weil siehe oben…

1 Comments:

At 12:40 vorm., Blogger orcival said...

Also alles was mir nun dazu einfällt, ist, die Abschaffung des Veggie-Burgers durch McD zu beklagen...

Ströbele: Hmm ja, ist das nicht der der einen immer vollquatscht wenn man im görlitzer park sitzt... schnarch....

 

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