Donnerstag, Juni 29, 2006

Frank Sinatra of Hamas
Das Kolpingwerk habe ich ja immer für einen traditionell CDU-nahen, konservativen katholischen Lobbyverein gehalten. Offenbar störte es aber niemanden aus der „Kolpingfamilie“, dass im Kolpinghaus in Wien am 22. Juni die rot-braune Antiimperialistische Koordination (AIK) eine Veranstaltung mit George Galloway, dem „Frank Sinatra of politics“ (Daily Record), abhielt, bei der ungezügelt der "Widerstand" genannte Terrorismus im Irak und Israel gefeiert wurde. Das überrascht natürlich nicht wirklich, denn dass die AIK den irakischen Terrorismus ideologisch aber auch finanziell unterstützt, ist ja lange bekannt - der Kolpingfamilie aber offenbar egal.

Der britische Parlamentsabgeordnete Galloway lief jedenfalls, folgt man dem Bericht der AIK zur Höchstform auf und verteidigte erwartungsgemäß „die politische Legitimität des palästinensischen und irakischen Widerstandes“. Die „europäischen Solidaritätsbewegungen“, hätten die Pflicht „für die Anerkennung der Hamas-Regierung zu kämpfen“, sagte er noch - und begründete dies mit einem Gedanken, den es lohnt, widerzugeben: Galloway erklärte nämlich: „Ohne Hamas könne der palästinensische Widerstand nicht siegen.“

Und DAS Argument überzeugt mich! Wenn auch genau gegenteilig, als es der Herr Galloway gemeint hat.

3 Comments:

At 10:12 nachm., Blogger hohngelächter said...

http://artur.blogger.de/stories/491590/

 
At 10:27 nachm., Blogger hohngelächter said...

wie issn das eigentlich mit dem ultrslinken bozic? wie steht er zum schlachten im künstlichen jugoslawien?

hä?

was isser eigentlich? ktoate? Serbe? Slowene? Bosnier? Odr einfach nur eine hasszerfressene kreatur?

 
At 10:34 nachm., Blogger Ivo Bozic said...

definitv letzteres!

 

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