Montag, April 16, 2007

Hasta la vista, baby…
Wochenmotto: Einer muss den Bluthund machen.

Apropos Blut.
Tolle Story in der B.Z.!

Ausschnitt: „Um 18.30 Uhr peitschen Schüsse durch die Ladenzeile der Plattenbaussiedlung in der John-Locke-Straße (Lichtenrade). Ein kleiner, dicker Mann kippt tot auf den Gehweg. Es ist Bernd K., im Kiez wird er wegen seiner rechtsradikalen Ansichten auch ‚Klein Hitler’ genannt. Über dem Leichnam steht Bernd J. mit Pistole und brüllt: ‚Wer von uns beiden ist jetzt tot?!’ Augenzeugen wollen zuvor gesehen haben, wie er dem Opfer die Pistole in den Mund steckte und immer wieder abdrückte.“
Bevor der Schütze abdrückte, soll er noch gesagt haben: „Jetzt wirst du sehen, wie Sterben ist“.

Tja, Frühling in Berlin…

Ein Kollege von mir bemerkte dazu scharfsinnig: „Es geschah in der John-Locke-Straße! The Advocate of Tolerance! Wie wird es wohl erst in der Mahatma-Gandhi-Straße zugehen ...?“

Übrigens hat sich die B.Z. vertan. Der Tote, der Cousin des Täters, also Klein Hitler, heißt nicht Bernd K., sondern Reinhard K., aber darauf kommt es jetzt auch nicht an.

Tipp by Elke

1 Comments:

At 1:01 vorm., Blogger orcival said...

Wobei mir der Herr auf dem Bild im Vergleich zu den Protagonisten nachgerade ein Kulturphilosoph zu sein scheint...

 

Kommentar veröffentlichen

<< Home